Archive for Dezember, 2008

DIE 3UHR 30ER

Dezember 31, 2008

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THE LAST RAYS THIS YEAR

Dezember 31, 2008

it hurts so bad but it feels so good.

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PHOTO ARCHIV TOUR DE SCHLITTEN

Dezember 31, 2008

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MAX RICHTER

Dezember 22, 2008

seit ich von vale das zeitmagazin mit dem daniel kehlmann gekriegt hab bin ich gezwungenermassen direkt und bedingungslos fan wenn einer wie die neue hauptfigur Richter zum nachnamen heisst. somit könnte ich max richter auch nicht nicht hören wenn ich seine musik nicht kongenial finden würd, aber seit seine musik ultrakrachebello ist, ist s nicht weiter ein problem und ich kann nur sagen: reinhören. tonexperimente von paul-giger-mässiger geige über klavier zu elektronischen autechre-mässigen noise-collagen. zusammengeschafft hat er unter anderem arvo pärt, philip glass und dem steve reich himself. da kann nicht viel schief sein. bzw da muss alles schief sein. sauschön.

ICH KANNS KAUM GLAUBEN

Dezember 22, 2008

das boban markovic orkestar kommt ins palace:

Tonhütte
Donnerstag, 19. März 2009, 21:00 Uhr
BOBAN I MARKO MARKOVIC ORKESTAR (SRB)

DISCO CHEESE

Dezember 21, 2008

why do they all laugh, and dance and sing?

it was so funny.cimg0858cimg0860cimg0830cimg0840cimg0838mike

DER ZEITUNGSMANN

Dezember 20, 2008

NACH GUSTAV

UND DER GANS IN SCHWARZBROT UND ÄPFELN

IST NOCH ETWAS HÖCHST KÖSTLICHES

GESCHEHN.

das ich mir schwer überlegt hab für was anderes aufzubehalten (… :-)!!!), aber die geduld lässts nicht zu…

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03:17: kurt furgler kommt mit einem roten lieferwagen, wo drauf steht kutschenfahrten. auf die frage, ob er eine kutschenfahrt macht, meint er, nein, heute nicht mehr. heute verteile er nur noch zeitungen, im ganzen appenzellerland. ein foto aber dürfen wir machen. und brumm und tschüss. ein höchst sympathischer appenzeller. 03:22, wir lesen die nzz, das tagimagi, den stellenanzeiger, und das tagblatt. frisch aus der druckerpresse. 03:41, es kommt der zweite zeitungsmann. dieser ohne motor, sonder nur mit handwagen. dispositionsorganisation par excellance. und beginnt die zeitungslieferung im fenster des trogener bhfs zu kontrollieren. dann fragen wir ihn, ob er jetzt die zeitungen verteil. und ob er das jeden tag macht. ja. immer von drei bis fünf. und seine frau dasselbe in speicher. und ob wir ein foto machen dürfen. ja. klar. hihi. 

so läuft das mit den zeitungen. wer hats gewusst? einziges problem: 4 haushalte bekommen an diesem samstag, dem 20. keine zeitung. wer das ist, soll sich hier melden. es tut uns leid. wenn wir gewusst hätten, dass ales abgezählt ist, dann hätten wir keine genommen.

Mauntz‘ Wühlkiste II

Dezember 17, 2008

Heute mit Pink Floyd – Atom Heart Mother

Pink Floyd, wer kennt sie nicht? Jedoch ist den meisten abgesehen von The Wall und Dark Side Of The Moon nicht viel bekannt, oder man weiss gar nicht wo anfangen, bieten sie doch eine Fülle an Material. Um Horizonterweiterung – ich gebe ja zu, Atom Heart Mother ist auch ziemlich bekannt – zu betrieben stelle ich hier mein Liebstes von ihnen – und bestimmt auch eines meiner Lieblingsalben im Allgemeinen – vor.

Atom Heart Mother, das Album mit dem legendären Cover (siehe unten) und der noch viel viel besseren Musik. Die Geschichte zum Cover ist ziemlich amüsant wie ich finde, wollten sie doch damit dem Image der Space-Music entgegen wirken.

Das Werk ist Pink Floyds 5. Studioalbum, und 1970 erschienen. Das Album wurde zusammen mit einem Symphonieorchester – Streicher, hooray! – aufgenommen. Lustigerweise besteht es gerade mal aus 5 (!) Songs. Der Titelsong und der Letzte sind jedoch zusammen eine halbe Stunde lang. Ersterer ist eigentlich aus 5 Stücken aufgebaut, und besteht aus ganz grossartigen Melodien und Rhythmen. Letzter heisst Alan’s Psychedelic Breakfast, und ja genau, es ist die Vertonung à la Pink Floyd von einem guten Frühstück. Man hört das Brutzeln Specks in einer Pfanne, und dazu kriegt man psychedelische Musik serviert. Da gibt es wenig Besseres. Weiter kriegt man mit If, Summer ’68, und Fat Old Sun 3 super Stücke als Beilage aufgetischt.

‚Njoy!

ARCHITECTURAL TRASH

Dezember 16, 2008

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WELTWOCHEN POP

Dezember 15, 2008

hab gestern im zug eine weltwoche in zug gefunden und da ich die magazine die ich alle abgestaubt bzw mühselig mit meinem wochenbudget erworben hab noch aufsparen wollt und nicht während einer banalen zugfahrt das erste mal durchschauen wollte, hab ich sie dann gelesen. ich gebs zu. der ueli auf dem titelblatt ist logisch und die ersten artikel auch. vorteil des gedruckten mediums: unblättern.

auf der pop-seite dann aber ein bild von portishead und eine liste mit dem „antidepressiva 2008“ wie der titel die liste bezeichnet. und aufgelistet ist:

– Elbow: the seldom seen kid (recht jea!)

– portishead: 3 (jeajeajeah! machinegun)

– bon iver: for emma (kenn ich nicht, muss ich also ausschecken)

– burial: untrue (juhu jea! zum glück hab mich vale draufhingewiesen wie genial der ist!)

– peterlicht (!)

– fleet foxes (haben iwr hier auch schon draufgehabt und gekührt)

– the last shadow pupets (nicht ganz einverstanden)

– coconami (nochmals was zum ausfinden was es ist)

es ist irgendwie erstaunlich find ich dass die weltwoche so dreist ist und trotz ihrem rechten standpunkt und ihrem reisserischen journalismus solche musik-kritik und tipps abdruckt. sie fahren so einen konservativen stil und empfehlen aber dann eiskalt die gleiche musik wie ein saiten, eine spex und eine woz es tut und tun würde? und ich mein welcher halbschuh der ernsthaft weltwoche liest hört so musik? bzw, wer hört solche musik und liest trotzdem weltwoche? ich hoffe das sind der anzahl wenige